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Tankstelle eröffnet als Integrationsunternehmen

NRW-Arbeitsminister Laumann zieht eine erste Bilanz zum NRW-Förderprogramm "Integration unternehmen!" Im ersten Quartal 2009 konnten schon 38 Vorhaben bewilligt werden. Damit werden über 410 Arbeitsplätze entstehen, davon mehr als 250 für schwerbehinderte Menschen.

Aktuelles Beispiel ist die Eröffnung einer Tankstelle im Kreis Minden-Lübbecke. In der Tankstelle mit Waschanlage und Nahversorgungsmarkt werden zehn Mitarbeiter beschäftigt, darunter fünf Menschen mit Behinderung. Die Idee, kleine Unternehmen mit Nachfolgeproblemen zu übernehmen und damit einen Beitrag zur Erhaltung von unternehmerischen Strukturen in der Gemeinde zu leisten, steckt bei diesem Betrieb dahinter.

In Integrationsunternehmen arbeiten behinderte und nicht behinderte Beschäftigte zusammen. Die Anerkennung als Integrationsunternehmen erfolgt durch die Integrationsämter. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Viertel und in der Regel nicht mehr als die Hälfte der Beschäftigten Schwerbehinderte sind. Außerdem muss der Betrieb wirtschaftlich sein und am Markt bestehen können.

Hier finden Sie mehr Informationen zum NRW-Programm Integration unternehmen!

Unter www.rehadat.de finden Sie vielfältige Informationen zum Thema Integrationsunternehmen: zum Beispiel Literaturhinweise, Forschungsprojekte, Praxisbeispiele, Seminare und über 600 Adressen von verschiedenen Integrationsunternehmen.

 
 

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